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Bezüge zum Lehrplan
Lehrplan Sek I Gymnasium: Ziele des Fachs "Der Unterricht sollte einerseits mathematisches Denken als wichtiges Mittel zur rationalen Gestaltung unserer Welt ausbilden, andererseits Mathematik als Kulturgut behandeln" (Lehrplan Mathematik, S. 31). Mathematikuntericht soll unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lernstile und Zugangsweisen Schülerinnen und Schüler durch geeignete Problemstellungen unter Einbeziehung von Alltagserfahrungen Möglichkeiten geben, mathematische Sachverhalte zu entdecken, zu  beschreiben und zu begründen, aber auch exemplarisch Einblicke in die Mathematik als Kulturschöpfung zu geben."
Lehrplan Sek I Gymnasium: Inhalte In den Klassen 9 und 10  bildet die algebraische Beschreibung geometrischer Sachverhalte und die algebraische Lösung geometrischer Anwendungen aus den verschiedensten Bereichen des Alltags  einen unterrichtlichen Schwerpunkt.  Die Voraussetzung für eine sichere Anwendung ist aber das eigene Entdecken der Aussage des Satz des Pythagoras und das Begründen diese Zusammenhangs. Für jeden Lernenden gibt es unter der Vielzahl der Beweise einige, die besonders anschaulich und verständlich sind. Welche das jeweils sind, wird von verschiedenen Schülern jeweils anders bewertet.
Lehrplan Sek I Gymnasium: Unterichtskultur Auch das gehört zu einen allgemeinbildenden Mathematikunterricht:

  • Freiraum für mathematisches Forschen, Formulieren und Kennenlernen der Eleganz von Argumentationen
  • Möglichkeiten für selbstbestimmtes Aneignen (auf individuellen Pfaden) von mathematischen Gesetzmäßigkeiten und Darstellen der eigenen Gedanken und Ergebnisse in der Lerngruppe
  • Einbeziehung historischer Aspekte
  • Förderung der Anwendung heuristischer Strategien, um eine Bereitschaft zum Argumentieren zu wecken
  • Auswahl und Einsatz von Medien, Werkzeugen, die experimentelles Arbeiten  unterstützen, Problemlösen fördern und in Phasen des eigenständigen Lernens jeweils passend unterstützen.
Lehrplan Sek I Gymnasium: allgemeine Ziele Neben der Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten als eine der Zielsezungen des Erziehungsauftrags gehören gehören das Erlernen von Formen und Prinzipien des selbständigen und kooperativen Arbeiten  (mit komplexeren Fragestellungen) und die Bereitschaft, Lernen als einen kontinuierlichen, lebensbegleitenden Prozeß zu verstehen, ebenfalls dazu.

Weiter muß eine auf die Zukunft vorbereitende Schule und ein entsprechender Unterricht muß so gestaltet werden, daß Schülerinnen und Schüler sich mit techologischer Innovation auseinandersetzen und eine weitreichende Medienkompentenz erwerben.

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